Eine besondere Einladung an alle, die gern singen oder in ihrer Jugend gern gesungen haben oder an die,
die unsere Mehrgenerations-Projektband kennenlernen wollen.

Termin: Freitag, 06.11.2020 um 19:30 Uhr in die Kirche Pobershau.

Diesmal mit dem Schwerpunkt alte, nicht mehr neue und neue Lieder zu verbinden.

 

Der Gottesdienst zum Abschied von Pfarrer Wagner findet am Sonntag, 01.11.2020 um 14:00 Uhr in der Kirche in Pobershau statt.

Aufgrund der Corona-bedingten Lage bitten wir um Anmeldung für die Teilnahme bis Donnerstag, 29.10.2020 um 12:00 Uhr. Wir bitten dafür um Verständnis. Die Anmeldung erbitten wir per E-Mail unter info@kirche-pobershau.de oder telefonisch unter 03735-23661.

Die Gottesdienste finden - wie in den Kirchennachrichten zu lesen - statt.
Teilnahme ist für jeden möglich, der keine Krankheitssymtome aufweist.

Beim Betreten und Verlassen der Kirche und beim Singen ist eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen.

Zur Nachverfolgung der Kontaktketten ist das Ausfüllen einer Teilnehmendenkarte notwendig. 
Diese wird für 4 Wochen unter Verschluss aufbewahrt und danach vernichtet.

Bitte die Markierungen für die Sitzplätze beachten!

 

Nachdem der Kirchenvorstand die Landeskirche um Unterstützung gebeten hat, initiiert und finanziert die Landeskirche nun eine Aufarbeitungskommission mit externen Fachleuten, die die Fälle sexualisierter Gewalt in unserer Kirchgemeinde aufarbeiten wird (https://www.evlks.de/aktuelles/alle-nachrichten/nachricht/news/detail/News/landeskirche-initiiert-aufarbeitungskommission/).

Besondere Unterstützung erfahren wir durch unseren Landesbischof Tobias Bilz, der sagte: „Seit ich im Amt des Landesbischofs bin, beschäftigt mich die Situation in Pobershau. Dieser Fall geht mir sehr nah. Als Mensch fühle ich mit den Frauen, die als Kinder und Jugendliche solchen Missbrauch erleiden mussten und bis heute darunter leiden. Und als Landesbischof fühle ich große Betroffenheit und Scham, dass diese Taten im kirchlichen Kontext erfolgt sind. Ich sehe unsere Kirche hier in der Verantwortung. Dadurch können wir erlebtes Leid nicht ungeschehen machen. Wir sind es aber den Opfern, unserer Kirche und der Gesellschaft schuldig, uns damit auseinanderzusetzen, wie es dazu kommen konnte. Und wie wir verhindern, dass solche Dinge zukünftig wieder passieren können.“

Der Kirchenvorstand wird die Gemeinde über weitere Entwicklungen auf dem Laufenden halten.